Buchbesprechungen von Jugendlichen für Jugendliche

Buchbesprechung von Alex Austin / Alex Austin, 15 Jahre
"Das Fenster zum Hof" ist von Cornell Woolrich geschrieben. Cornell Woolrich nimmt alltägliche Situationen und dreht sie in spannende, verrückte Krimis um, wo man nur noch weiterlesen möchte. Er hat es sehr gut geschrieben, da er auch die Perspektiven und Situationen eines Mörders beschreibt und nicht nur die eines Detektives.
Meiner Meinung nach war "Das Fenster zum Hof" einer der besten Krimis, die ich je gelesen habe. Der Autor schreibt sehr witzig, klug und sarkastisch, trotzdem aber bleibt Spannung und Entsetzen. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen.

Buchbesprechung von Dimitri Casadei / Dimitri Casadei, 14 Jahre
Das Fenster zum Hof ist ein wirklich überzeugender Krimi. Was mir sehr gefallen hat ist, dass das ganze Szenario in einem überschaubaren Rahmen spielt und nicht ständig der Schauplatz gewechselt wird, wie man es von anderen Krimis kennt. Ausserdem verwendet Woolrich eine äusserst präzise und detaillierte Umschreibung des Geschehens. In jeder Szene fühlte ich mich in die Handlung einbezogen und durfte die Nähe zu den Haupt- und Nebenfiguren spüren. Man möchte wissen, was hinter den Wänden der Nachbarn vor sich geht.

Der Fotograph Jeff gibt seinen Bedürfnissen nach, er hat die Zeit dazu, da er wegen eines Beinbruchs an sein Bett bzw. an sein Zimmer gebunden ist.
Diese und andere Gründe wie zum Beispiel die sehr überzeugende Charakterisierung von Pressefotograf Jeff, mit der man diese Figur wirklich kennen lernt, brachten mich dazu, das Buch weiter zu lesen. Zusammenfassend kann ich "Das Fenster zum Hof" wirklich nur weiter empfehlen.

Buchbesprechung von Dimitri Casadei / Dimitri Casadei, 15 Jahre
Das Fenster zum Hof ist ein wirklich überzeugender Krimi. Was mir sehr gefallen hat ist, dass das ganze Szenario in einem überschaubaren Rahmen spielt und nicht ständig der Schauplatz gewechselt wird, wie man es von anderen Krimis kennt. Ausserdem verwendet Hitchcock eine äusserst präzise und detaillierte Umschreibung des Geschehens. In jeder Szene fühlte ich mich in die Handlung einbezogen und durfte die Nähe zu den Haupt- und Nebenfiguren spüren. Man möchte wissen, was hinter den Wänden der Nachbarn vor sich geht.
Der Fotograph Jeff gibt seinen Bedürfnissen nach, er hat die Zeit dazu, da er wegen eines Beinbruchs an sein Bett bzw. an sein Zimmer gebunden ist.
Diese und andere Gründe wie zum Beispiel die sehr überzeugende Charakterisierung von Pressefotograf Jeff, mit der man diese Figur wirklich kennenlernt, brachten mich dazu, das Buch zu lesen. Zusammenfassend kann ich "Das Fenster zum Hof" wirklich nur weiter empfehlen.



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