Buchbesprechungen von Jugendlichen für Jugendliche

Buchbesprechung von Ivan Garcia / Ivan Garcia, 14 Jahre
Wenn man den Titel betrachtet, dann denkt man zuerst an eine lustige Weltraumgeschichte oder etwas in der Art, aber wenn man das Buch anfängt zu lesen, merkt man, dass es um nichts dergleichen geht.

Für jeden ist die Mutter die beste Person der Welt. Es gibt gute Mütter, schlechte Mütter, strenge Mütter und auch nicht so strenge Mütter. Doch es gibt auch die eine oder andere Mutter, die ein wenig verrückt ist. So auch die Mutter von Daniel.
Daniel ist mit seinen Eltern und seiner Schwester Martha von irgendwo im Norden Englands zur Südküste Englands gezogen. Alle freuten sich nur Daniel nicht. Denn wer den Ort wechselt, muss folglich auch die Schule wechseln. Doch das wäre nicht weiter schlimm, würde die Mutter nicht Direktorin an Daniels neuer Schule werden! Daniel ist ganz und gar nicht begeistert von dieser Idee.
Daniels Mutter ist geistesgestört, also ein wenig verrückt. Doch sie muss Pillen einnehmen damit ihr Gehirn richtig funktionieren kann. Das klappt auch ganz gut, bis Daniels Vater dringend nach Neuseeland gerufen wird: Seine Mutter liegt im Sterben. Als der Vater in Neuseeland ist, fängt die Mutter an die Pillen abzusetzen und wird von Tag zu Tag verrückter. Sie will nicht, dass der Vater davon erfährt, deshalb verbietet sie Daniel das Telefonieren mit dem Vater, wenn sie nicht dabei ist.
Eines Tages trifft sie eine alte Freundin wieder. Wie sie sich kennen lehrten und was es mit dieser Bekanntschaft auf sich hat, kann man im Buch lesen.

Ein Buch, das sicherlich für Kinder ab acht/neun Jahren geschrieben wurde, denn die Sätze sind übersichtlich und sehr einfach zu verstehen. Die Geschichte ist nicht so lustig, wie das Bild verspricht, aber es ist ein Buch, das man einfach mal gelesen haben muss.



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