Buchbesprechungen von Jugendlichen für Jugendliche

Buchbesprechung von M. K. / Martin Käser, 14 Jahre
Zusammenfassung:
Eragon lebte in einem kleinen Dorf, das Carvahall hieß. Zusammen mit Garrow, seinem Onkel, und dem zwei Jahre älterem Roran wohnte er in einem sehr abgelegenen Haus.
Auf der Jagd im "Buckel", der Hangseite eines mächtigen Berges, fand er auf mysteriöse Art einen edlen, blauen Stein. Bald fand er heraus, dass in dem "Stein" ein Drachenbaby war.
Es beginnt eine interessante, merkwürdige und spannende Geschichte um das Vermächtnis der Drachenreiters...
Ihm stand jetzt eine mächtige Reise durch ganz Alagaesia, immer in Verfolgung der abscheulichen Urgals, bevor.
Zusammen mit Saphira, seinem Drachen, und Brom, dem Geschichtenerzähler, verfolgte er die Mörder seines Onkels: Die Ra’zac...

Das ist ein unglaublich spannendes und mitreißendes Buch. Vor allem die Schreibweise des Autors fand ich super, ausführlich und interessant.
Es ist ein Fantasyroman.
Ein sehr empfehlenswertes Buch!
Website: http://www.alagaesia.de

Buchbesprechung von M.O. / Marco Oraschnigg, 13 Jahre
Das Buch Eragon finde ich sehr gut, normalerweise lese ich nicht gerne, aber von diesem Buch war ich von Anfang an begeistert. Ich habe fast jeden Abend bis spät in die Nacht gelesen, dieses Buch hat mich so gefesselt.
Es ist voller Abenteuer und spannend.

Doch nun zur Geschichte:
Eragon ist eigentlich ein armer Junge, die Familie hat nicht viel Geld, er arbeitet den ganzen Tag auf dem Feld. Wäre da nicht dieser komische Stein, den Eragon einst auf ungewöhnliche Weise auf der Jagd im Buckel fand (der Buckel ist ein Berg).
Als eines Morgens der Stein Geräusche von sich gibt und dann plötzlich ein Drache herausschlüpft, verändert sich das ganze Leben von Eragon. Einerseits zum Guten, andererseits zum Schlechten.
Eragon versucht, mehr über Drachen herauszufinden und trifft dabei persönlich auf den Geschichtenerzähler Brom. Dieser weiß außerordentlich viel über Drachen, aber er spricht in Rätseln und erzählt Eragon nicht viel und gibt wenig preis, aber Eragon ahnt ja noch nicht, dass Brom ihm eines Tages sehr hilfreich sein könnte.
Eragon kann den Drachen aber nicht zu Hause behalten ohne dass ihn jemand sehen würde. Darum beschließt er, dem Drachen eine kleine Höhle im Wald zu bauen.
Dem Drachen gefällt es aber gar nicht, dass Eragon ihn verlässt und nur abends mit einem riesigen Stück Fleisch wieder kommt. Eines Tages, als Eragon bei dem Drachen ist, will er ihm einen Namen geben und bemerkt dann, dass er ein Drachenweibchen besitzt, das nun auch schon fliegen kann. Er bemerkt auch, dass er zum Drachen eine geistige Verbindung herstellen kann und somit kommen beide auf den Namen Saphira.
Diese Verbindung wird immer klarer und stärker und Eragon kann Saphira auch schon aus einer nicht allzu weiten Entfernung rufen. Als er dann das Fliegen mit Saphira ausprobiert scheuert er sich die Beine an den Schuppen auf und Saphira fliegt - ohne ihn zu beachten - auf eine Lichtung zu. Etwas ist seltsam mit ihr und Eragon bekommt es mit der Angst zu tun.
Als Saphira sich schließlich doch überreden lässt zurückzufliegen, ist von Eragons Haus nur noch Schutt und Asche übrig. In den Trümmern liegt Garrow, sein Vater. Er hat schwere Verbrennungen und stirbt später an diesen Folgen.
Eragon ist traurig, aber auch wütend zugleich. Er schwört, sich an denen zu rächen, die Garrow das angetan haben. Und somit fängt die abenteuerliche Suche nach den Schuldigen an. Auf seinem Weg muss Eragon Gefahren überwinden, sich bösen Kreaturen stellen und gegen Galbatorix und die Urgals ankämpfen.

Mein Fazit: Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

Buchbesprechung von Patrick Freitag / Patrick Freitag, 12 Jahre, patrickfreitag@bluewin.ch
Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Er freut sich, denn vielleicht kann er den Stein gegen Essen für seine Familie eintauschen. Doch dann entschlüpft dem Stein ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter als die Welt selbst ist.
Er gerät in ein Reich voller Magie und Macht, bevölkert von Elfen, Zwergen und Monstern, regiert von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt.
Mit nichts als einem Schwert bewaffnet, stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse...
Doch was ist das Böse?
Das ist einer der Gründe, weshalb man dieses Buch lesen sollte.
Es gibt keine Schwarz-Weiss-Welt, in der Gut und Böse klar voneinander getrennt sind.
Es gibt Meinungen, aber keine Bestimmtheit. Klar, es gibt Gruppen, die kein anderes Ziel haben ausser Zerstörung und Chaos. Oder...
Man muss es einfach lesen. Es ist ein Buch voller Spannung, von dem man einfach nicht wegkommt und wenn man es gelesen hat, will man weiter lesen.
Es ist eins der besten Bücher, die ich gelesen habe!



Buch finden